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Deutschrap ... ohne Worte


5.7.05 15:37


Bilder & [AAG] Bericht aus Gera

->
" Rund 400 AntifaschistInnen demonstrierten am Sonnabend unter dem Motto "Der Provinz einheiz?n ? Standortnationalismus angreifen? gegen das 3. NPD Open Air in der Geraer Innenstadt. Die lautstarke und kraftvolle Demonstration wurde von der Antifaschistischen Aktion Gera und dem Antifaschistischen Aufstand K?penick organisiert und von weiteren linken Gruppen aus dem Bundesgebiet unterst?tzt.
"Wir werten unsere Demonstration als Erfolg im Kampf gegen die Nazis auf der Stra?e", so Anna Schneider von der Antifaschistischen Aktion Gera am sp?ten Abend. "Offensichtlich ist aber auch, dass in Gera tats?chlich nicht nur diese ein Problem darstellen. Antifaschistischen Widerstand gegen den rechten Konsens in der Nazihochburg Gera zu leisten, werden wir uns auch weiter zum Ziel unserer Politik setzen."

Kurz vor dem Ende der Demonstration wurde die Versammlung auf der H?he des NPD-Konzerts durch den Veranstalter aufgel?st. Da die Zugangswege zur NPD-Versammlung im "Park der Jugend" durch ein massives Polizeiaufgebot versperrt wurden, entschlossen sich die DemonstrantInnen spontan ihren Protest in die Innenstadt zu tragen.
Dort wurde mit unterschiedlichen direkten Aktionen offensiver Widerstand gegen die Nazis geleistet. So wurden mehrere Nazis angegriffen und einige ihrer Autos besch?digt. Auch ein paar mit Vorh?ngeschl?sser gesicherte M?llcontainer gingen in Flammen auf, bei manchen H?usern in der Innenstadt gingen die Scheiben zu Bruch und die Nazikneipe Halleluja wurde angegriffen. Ger?chten zufolge soll bereits in der Nacht vor dem NPD Open Air der gemeinsame Proberaum mehrerer einschl?gig bekannter Nazibands aus Gera angegriffen worden sein. Dabei sollen auch die Instrumente, der beim NPD Open Air aufgetretenen Naziband "Eugenik", zerst?rt worden sein.
"Wenn die Stadt der Meinung ist, die mordenden Nazis mit einem Volksfest unter den Teppich kehren zu k?nnen und gegen AntifaschistInnen zu hetzen, dann haben sie daf?r heute die Rechnung bekommen", kommentierte ein Antifaschist die militanten Aktionen.

Zeitgleich fand in der Innenstadt ein b?rgerliches Volksfest gegen die Beschmutzung des provinziellen Standorts statt. Die Nazis, welche im Vorfeld angek?ndigt hatten, dort einen Infostand der NPD aufbauen zu wollen, konnten die Veranstaltung ungehindert von den TeilnehmerInnen oder der Polizei passieren.
Das NPD Open Air wurde mit einem "Sicherheitsring" weitgehend vor Gegenprotest bewahrt. An dem mehrst?ndigen Nazikonzert mit dem Titel "Rock f?r Deutschland" nahmen ann?hernd 400 Nazis teil.

Antifaschistischer Widerstand gegen die NPD-Veranstaltung wurde von mehreren Polizeihundertschaften mit unverh?ltnism??iger Schikane und Repression beantwortet. Die willk?rlichen Kontrollen und langwierigen Identit?sfeststellungen, ?ber 100 Platzverweise, Einkesselungen und Ingewahrsamnahmen standen in keinem Verh?ltnis zu den Protesten. W?hrend sich die Nazis im gesamten Stadtgebiet und auch auf dem "B?rgerfest" frei bewegen konnten, wurden linke Gruppen in der Innenstadt von Polizeikr?ften zusammengetrieben und ?ber Stunden festgehalten. Eine linke Kundgebung wurde von der Polizei zum geeigneten Anlass genommen, einen rechtswidrigen Kessel um die Versammlung zu ziehen. Den anwesenden Berliner AntifaschistInnen wurde ein Platzverweis f?r das gesamte Stadtgebiet erteilt und zugleich die Abreise verweigert, da eine f?r den Eskort "erforderliche" Hundertschaft zu diesem Zeitpunkt noch in der Innenstadt eingesetzt wurde. Die restlichen angereisten AntifaschistInnen wurden zur Abreise gezwungen und damit ihrer Grundrechte entzogen. Die Initiative "B?rgerInnen beobachten die Polizei" beanstandete das willk?rliche Verhalten der Polizei und konstatierte ein weiteres Untergraben der Demonstrations- und Meinungsfreiheit im "Freistaat Th?ringen".

Das "Rock f?r Deutschland" wurde im Vorfeld als Ersatzveranstaltung f?r das Pressefest der NPD-Zeitung "Deutschen Stimme" beworben und zur offiziellen Auftaktveranstaltung in der anstehenden Bundestagswahl geadelt. Als Redner traten u.a. der Parteivorsitzende Udo Voigt und der wegen Volksverhetzung verurteilte Landesvorsitzende Frank Schwerdt auf.
Bis zum sp?ten Nachmittag wurden mindestens f?nf AntifaschistInnen und sieben Nazis verhaftet, letztere zumeist wegen dem Tragen von Symbolen verfassungsfeindlicher Organisationen. Zudem wurden mehrere Tontr?ger mit nationalsozialistischen Inhalten beschlagnahmt. "










Nazis:







11.7.05 14:28


Spiegel wirbt für Junge Freiheit

wenn mensch die neuste Ausgabe des Spiegels (nr.28) kann auf Seite 148 eine 3/4 lange Seite der rechten Wochenzeitung "Junge Freiheit" ersp?hen, in der Chefredakteur Dieter Stein das Urteil des BVG's bejubelt, dass besagt das die Erw?hnung der Zeitung im VS-Bericht eine "Verletzung der Pressefreiheit" darstellt....

Ein neuerlicher Tiefpunkt des Magazins...
Das sagt der IDGR zur JF bzw. ihren Autoren
12.7.05 19:31


Sommerpause




so

der [mh1] weblog macht jetzt erst einmal urlaub. wir werden unsere adonisk?rper ein bisschen br?unen und sind bald wieder zur?ck

bis dahin
29.7.05 16:51





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